Pressemitteilung | Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer im Deutschen Beamtenbund (GDL)
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GDL beschließt, ob Beschäftigungssicherungs- und Flächentarifvertrag annehmbar sind

(Frankfurt am Main) - Der Hauptvorstand der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat beschlossen, beim morgigen Spitzengespräch mit der Deutschen Bahn (DB) in Berlin wieder über eine Arbeitszeitverlängerung zum Beschäftigungssicherungs- und Flächentarifvertrag zu verhandeln. Die GDL hatte ursprünglich die Tarifverhandlungen über Arbeitszeit bis zur DB-Aufsichtsratssitzung am 21. Dezember 2004 ausgesetzt, weil sie nicht über den detaillierten, geplanten Personalabbau bis Ende 2009 informiert wurde. In der Aufsichtsratssitzung wird die Mittelfristplanung bis 2009 vorgestellt, die auch die Personalentwicklung beinhaltet.

Die GDL wurde nun ausführlich über die Mittelfristplanung bis 2009 und die daraus resultierende Personalentwicklung informiert. 8 000 Arbeitsplätze sollen bei der DB bis Ende 2009 wegfallen.

In Kenntnis der Mittelfristplanung werden der Hauptvorstand und die Tarifkommission der GDL morgen vor dem Spitzengespräch in Berlin beschließen, ob der Beschäftigungssicherungs- und der Flächentarifvertrag grundsätzlich annehmbar sind oder nicht. Detailverhandlungen sollen jedoch noch bis Mitte Februar 2005 geführt werden.

Quelle und Kontaktadresse:
Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer im Deutschen Beamtenbund (GDL) Baumweg 45, 60316 Frankfurt Telefon: 069/405709-0, Telefax: 069/405709-40

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