GEW bedauert Steinerts Rücktritt / BER-Vorsitzender hatte das Wohl aller Kinder im Blick
(Frankfurt) - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat den Rücktritt des Vorsitzenden des Bundeselternrates (BER), Wilfried Steinert, mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Steinert war für die GEW stets ein fairer und konstruktiver Gesprächspartner. Er hatte das Wohl aller Kinder und Jugendlichen im Blick, er hat keine Klientelpolitik betrieben, sagte Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule, am Montag (13. November 2006) in Frankfurt a.M.. Der zurückgetretene BER-Vorsitzende hat das Schulsystem immer als Ganzes gesehen und seine Schlüsse aus den Ergebnissen der PISA-Studien gezogen. Deshalb habe sich Steinert für ein integriertes Schulsystem stark gemacht. In diesem Sinne könne sein Rücktritt als erstes Opfer der Schulstrukturdebatte und der Föderalismusreform gewertet werden.
Quelle und Kontaktadresse:
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Ulf Roedde, Pressesprecher
Reifenberger Str. 21, 60489 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 78973-0, Telefax: (069) 78973-201
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