Girls´ Day: Rund 10.000 wohnortnahe Ausbildungsplätze in Apotheken
(Berlin) - Apotheken bilden rund 10.000 junge Menschen aus. "Junge Frauen finden in Apotheken hoch qualifizierte und familienfreundliche Ausbildungsplätze", so Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbands (DAV). Flexible Arbeitszeiten, wohnortnahe Arbeitgeber und die Möglichkeit des Wiedereinstiegs nach der Familienpause machen pharmazeutische Berufe vor allem für Frauen interessant. Becker: "Im Beratungsgespräch sind nicht nur wissenschaftliche Kompetenz, sondern vor allem kommunikative Fähigkeiten gefragt. Hier sind Mädchen oft im Vorteil."
Der Frauenanteil der 148.000 Arbeitsplätze liegt bei etwa 85 Prozent. In den vergangenen Jahren nahm die Zahl der Arbeitsplätze in den Apotheken leicht zu. Besonders in ländlichen Gebieten sind die Arbeitsbedingungen für Angestellte sehr gut. Wer Apotheker/in werden will, muss ein vierjähriges Universitätsstudium und anschließend ein einjähriges Praktikum absolvieren. Die Ausbildung zu anderen Apothekenberufen wie PTA (Pharmazeutisch-Technische Assistenten) und PKA (Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte) dauert drei Jahre.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)
Pressestelle
Jägerstr. 49-50, 10117 Berlin
Telefon: (030) 40004-0, Telefax: (030) 40004-598
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

