Gremien werden zeitnah über Beibehaltung der neuen Rechtschreibung beraten
(Berlin) - Anlässlich der Einführung der neuen Rechtschreibung vor fünf Jahren haben die Zeitungsverleger deutlich erklärt, dass sie die Änderung der Regeln für so "überflüssig wie einen Kropf" halten. Allerdings waren sie auch der Überzeugung, dass die Zeitungen diejenige Schreibung übernehmen müssten, die die Kinder in den Schulen erlernen, um eine größere Verwirrung zu vermeiden.
Mittlerweile scheint die Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit den Unzulänglichkeiten der neuen Rechtschreibung jedoch eher noch gewachsen. Wenn nun zwei namhafte Verlage Fakten schaffen und, wie vor vier Jahren die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", zur Schreibung nach dem alten Regelwerk zurückkehren, kann dies durchaus Signalwirkung auch für andere entfalten.
Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) wird die Entwicklung beobachten und zeitnah in seinen Gremien beraten.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV)
Hans-Joachim Fuhrmann, Anja Pasquay
Haus der Presse, Markgrafenstr. 15, 10969 Berlin
Telefon: 030/726298-0, Telefax: 030/726298-299
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