Handwerk sieht Zeichen des Aufbruchs
(Stuttgart) - Nach Abschluss der Sondierungsgespräche und der Entscheidung, in Koalitionsverhandlungen einzutreten, sieht Handwerk BW ein erstes Signal für einen wirtschaftspolitischen Aufbruch. Für die Handwerksbetriebe im Land kommt es jetzt darauf an, dass die angekündigten Schwerpunkte für Wirtschaft, Wachstum und Beschäftigung zügig und verbindlich umgesetzt werden.
„Der Sondierungsabschluss ist ein erstes Zeichen des Aufbruchs und er zeigt, dass sich die Geduld der Wirtschaft, die sich die Verhandler erbeten haben, gelohnt hat. Dass Investitionen, Wachstum und Arbeitsplätze jetzt klar Priorität bekommen sollen, ist ein richtiges und notwendiges Signal“, sagt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold. „Die beiden Chefverhandler Cem Özdemir und Manuel Hagel sind sich mit dem deutlichen Schwerpunkt Wirtschaft treu geblieben. Jetzt müssen die Koalitionsverhandlungen zeigen, dass daraus ein klarer politischer Kurs wird. Die Betriebe brauchen Planungssicherheit, spürbare Entlastungen und verlässliche Rahmenbedingungen – und zwar zeitnah. Der Verzicht auf zusätzliches Gold-Plating, weniger Bürokratie und die Erhöhung der Meisterprämie auf 3.000 Euro sind richtige Schritte. Einige weitere Vorschläge des Handwerks liegen mit unserem Forderungskatalog ‚26 für 26‘ bereits auf dem Tisch.“
Quelle und Kontaktadresse:
Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V., Sabrina Kreuzer, Leiter(in) Kommunikation, Heilbronner Str. 43, 70191 Stuttgart, Telefon: 0711 263709-0
Weitere Pressemitteilungen dieses Verbands
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

