Pressemitteilung | Haus & Grund Deutschland
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Hauseigentümer sollten Rücklage für Instandhaltung bilden / Haus & Grund: Immobilien brauchen kontinuierliche Pflege, um den Wert zu erhalten

(Berlin) - Hauseigentümer sollten jährlich etwa 1,5 Prozent der Herstellungskosten ihrer Immobilie für Instandhaltungs- oder Reparaturmaßnahmen zurücklegen. Das empfiehlt die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund. „Auch Immobilien altern. Sie brauchen daher eine kontinuierliche Pflege, um den Wert des Hauses dauerhaft zu erhalten“, rät Haus & Grund-Präsident Rüdiger Dorn.

Damit bei Bedarf keine finanziellen Engpässe entstehen oder sich der Eigentümer sogar verschulden muss, sei es sinnvoll, schon frühzeitig ein finanzielles Polster - eine sogenannte Instandhaltungsrücklage anzulegen. Die gesparte Summe sollte in Renovierungen, Modernisierungen und andere Wert erhaltende Maßnahmen investiert werden. Insbesondere Reparaturen an Dach und Fassade sowie regelmäßige Schönheitsreparaturen in den Innenräumen würden im Lebenszyklus der Immobilie immer wieder anfallen.

Angesichts der gestiegenen Energiepreise gehören nach Auffassung von Haus & Grund auch die Heizungsanlage und der Energieverbrauch regelmäßig auf den Prüfstand. „Je nach Investitionsbedarf kann sich eine neue sparsame Heizungsanlage oder eine umfassende energetische Modernisierung des Hauses lohnen“, unterstreicht Dorn.

Quelle und Kontaktadresse:
Haus & Grund Deutschland Stefan Diepenbrock, Presse Mohrenstr. 33, 10117 Berlin Telefon: (030) 20216-0, Telefax: (030) 20216-555

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