Heribert-Späth-Preis 2005 / Ausbildungspreis des Handwerks geht an Berliner Friseurbetrieb
(Berlin) Kirstin Ellen Vietze, Geschäftsführerin der Vietze Friseur und Kosmetik GmbH in Berlin, ist die Gewinnerin des "Heribert-Späth-Preises 2005" der Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk. Sie erhält den Preis für ihr besonderes Engagement bei der Ausbildung von jungen Menschen in ihrem Salon. Die Preisträgerin wird die Auszeichnung bei der Abschlussfeier des Praktischen Leistungswettbewerbs am 26. November 2005 in Düsseldorf entgegen nehmen.
In der Vietze Friseur und Kosmetik GmbH werden derzeit neun Jugendliche in den Ausbildungsberufen Friseur und Einzelhandelskauffrau ausgebildet eine Ausbildungsquote von etwa 30 Prozent. Die Auszubildenden erbringen überdurchschnittliche Leistungen bei den Gesellenprüfungen und können die erfolgreiche Teilnahme an Friseurmeisterschaften vorweisen. Das Ausbildungsangebot umfasst Produktschulungen, Seminare bei Herstellern sowie Trendabende, auf denen neue Techniken vermittelt werden. Auf einer "Azubi-Show" präsentieren die Lehrlinge Frisuren und Make-ups nach eigenen Kreationen und stellen ihr Können unter Beweis.
Der Ausbildungspreis ist nach dem Ehrenpräsidenten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Heribert Späth, benannt. Er wird 2005 zum neunten Mal vergeben.
Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)
Pressestelle
Mohrenstr. 20/21, 10117 Berlin
Telefon: (030) 20619-0, Telefax: (030) 20619-460
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