Pressemitteilung | Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV)

Homeoffice für Journalisten: Notlösung oder Zukunftsmodell?

(Berlin) - Vor- und Nachteile des Homeoffice für Journalistinnen und Journalisten rückt der Deutsche Journalisten-Verband bei seinem Thementag Tarifpolitik am 24. März in den Mittelpunkt. Prominenter Gast der Videokonferenz ist der
Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter. Ebenfalls dabei ist der Justitiar des DJV NRW Christian Weihe. Während so mancher die dauerhafte Arbeit im Homeoffice als Ausnahmezustand empfindet und der Rückkehr ins Büro entgegenfiebert, fürchten andere nach der Pandemie eine Rückkehr in altbekannte starre Arbeitsstrukturen und wünschen sich ein Recht auf Homeoffice. Ist die Flexibilität des Homeoffice tatsächlich der große Gewinn für die Arbeitnehmer oder wird er mit der Entgrenzung von Berufs- und Privatleben zu teuer erkauft? Wo verlaufen die rechtlichen Grenzen, wenn aus Kostengründen selbst dauerhafte Heimtelearbeit als mobiles Arbeiten definiert wird, um den Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zu entgehen?

"Auch bei uns Journalistinnen und Journalisten sind die Meinungen über das Homeoffice geteilt", sagt DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. "Umso wichtiger ist es, darüber zu diskutieren und unterschiedliche Standpunkte auszutauschen."

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) Hendrik Zörner, Torstr. 49, 10119 Berlin Telefon: (030) 7262792-0, Fax: (030) 7262792-13

(sf)

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