HRK-Präsidentin: Eckpunkte von Wissenschaftsrat und DFG zur Exzellenzinitiative schaffen gute Grundlage für weitere Diskussion
(Bonn) - DFG und Wissenschaftsrat haben heute (11. Juli 2008) ihre ersten Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative veröffentlicht, um Denkanstöße für die weitere Diskussion zu geben. Dazu sagte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) soeben in Berlin:
"Diese Eckpunkte nehmen weitgehend die Vorstellungen der HRK auf. Die Hochschulen brauchen diesen Wettbewerb. Die Exzellenzinitiative kann ihr volles Potential aber erst entfalten, wenn sie in geeigneter Weise weiter entwickelt wird.
Für die weitere Diskussion sind aus Sicht der HRK allerdings zwei wesentliche Punkte zu berücksichtigen:
Die Gesamtmittel müssen um 50 Prozent erhöht werden, um eine hinreichend große Anzahl von Neuanträgen zu ermöglichen.
Der regionale Zuschnitt der Exzellenzcluster muss flexibler werden, damit auch das Potential kleinerer benachbarter Universitäten zur Geltung kommen kann."
Die Empfehlung des HRK-Senats vom 27.5.2008 "Zur Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative" finden Sie hier:
http://www.hrk.de/109_4424.php?datum=108.+Senat+am+27.5.2008.
Quelle und Kontaktadresse:
Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
Susanne Schilden, Pressereferentin
Ahrstr. 39, 53175 Bonn
Telefon: (0228) 8870, Telefax: (0228) 887110
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