Pressemitteilung | Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
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HRK-Präsidentin fordert zügige Einigung über Hochschulpakt 2020

(Berlin) - "Die Hochschulen begrüßen die Bereitschaft des Bundes, im Rahmen des geplanten Hochschulpakts 2020 zur Sicherung guter Studienmöglichkeiten beizutragen. Dieses Engagement ist in den kommenden Jahren angesichts der erfreulicherweise signifikant steigenden Studierendenzahlen unverzichtbar." Dies erklärte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel, am Dienstag (11. Juli 2006) in Bonn.

Die HRK-Präsidentin weiter: "Nach der Verabschiedung der Föderalismusreform kann und muss es jetzt in Sachen Hochschulpakt 2020 zügig vorangehen. Die HRK hat umfangreiche Recherchen unternommen und ist bereit, ihre Expertise einzubringen. Die Hochschulen haben bereits im November 2005 in ihrem Konzept 'Chance statt Last' konkrete Vorschläge gemacht. U. a. sollten Professorenstellen, die erst ab 2015 frei werden, sofort besetzt werden, damit für den Zeitraum erhöhter Studierendenzahlen eine doppelte Besetzung von Professuren möglich ist.

Dadurch, dass das widersinnige Kooperationsverbot für den Hochschulbereich nicht zustande gekommen ist, kann der Bund nun direkt zur Erhöhung der Lehrkapazitäten beitragen. Die verfassungsrechtlichen Möglichkeiten müssen genutzt werden!"

Quelle und Kontaktadresse:
Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Susanne Schilden, Pressereferentin Ahrstr. 39, 53175 Bonn Telefon: (0228) 8870, Telefax: (0228) 887110

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