Humana und Milchunion fusionieren nicht / DBV bedauert das Scheitern
(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) bedauert, dass die Milch-Union Hocheifel eG (MUH) und die Humana Milchunion Unternehmensgruppe die Fusionspläne abgebrochen haben. Milcherzeuger brauchen schlagkräftige Molkereien, die auf dem Binnen- und Weltmarkt überzeugend agieren können. Eine wichtige Voraussetzung, die Wettbewerbssituation der deutschen Bauern zu stärken, seien gesunde und starke Molkereiunternehmen, die den Milchbauern dauerhaft stabile und kostendeckende Erzeugererlöse sichern könnten.
In einer Pressemitteilung hat MUH mitgeteilt, dass die derzeitigen Fusionsgespräche nicht fortgesetzt werden können, da zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Pläne für eine gemeinsame Zukunft nicht vermittelbar sind. Zu weiteren Einzelheiten hatten beide Parteien Stillschweigen vereinbart.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Bauernverband e.V. (DBV), Haus der Land- und Ernährungswirtschaft
Pressestelle
Claire-Waldoff-Str. 7, 10117 Berlin
Telefon: (030) 31904-0, Telefax: (030) 31904-205
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