ifo Institut sieht weitere Exportchancen für die bayerische Wirtschaft
(München) - Die bayerische Wirtschaft hat auch zukünftig hohe Exportpotenziale. In einem Gutachten für das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie zeigt das Münchner ifo Institut in welchen Ländern und Branchen die größten Chancen liegen. Frankreich und die Niederlande, Russland mit anderen osteuropäischen Ländern, die USA, Algerien, die Golfstaaten, China und Indien - die Liste der Kandidaten ist beachtlich. Auf Branchenebene werden zusätzliche Exportchancen vor allem für die Elektrotechnik, den Maschinenbau, die feinmechanische und optische Industrie sowie die chemischen Halbwaren gesehen. Allerdings gilt dies nicht gleichermaßen für alle Zielländer. Für kleinere bayerische Exporteure ist auch Österreich weiterhin ein wichtiges Zielland. Im Bereich der Dienstleistungen dürften Potenziale für Exportsteigerungen insbesondere im Bereich unternehmensnaher Dienstleistungen bestehen. Die Ergebnisse der Studie basieren auf Berechnungen und Schätzungen der Handelsströme und Umfragen bei der mittelständischen bayerischen Exportwirtschaft.
Das Gutachten ist erschienen als ifo Forschungsbericht 39 `Exportentwicklung und Exportpotenziale der bayerischen Außenwirtschaft´. Mehr Infos unter: http://www.cesifo-group.de/link/_publfober/fober-39-exportbayern.htm.
Quelle und Kontaktadresse:
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V.
Pressestelle
Poschingerstr. 5, 81679 München
Telefon: (089) 92240, Telefax: (089) 985369
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