Immer mehr bilaterale Freihandelsabkommen regeln den Welthandel / Neue Broschüre von BDI und bfai gibt Hilfestellungen für Unternehmen
(Berlin) - Für Unternehmen, die im Auslandsgeschäft tätig sind, werden Freihandelsabkommen immer wichtiger. Der Generaldirektor der Welthandelsorganisation WTO, Pascal Lamy, schätzt, dass es bis zum Jahr 2010 etwa 400 Präferenzabkommen weltweit geben wird. Die Folge für global agierende Unternehmen: Immer mehr bilaterale Marktzugangsregelungen für Waren und Dienstleistungen und zusätzliche Ursprungsregeln sind zu beachten, ebenso wie einseitige Zollermäßigungen und Listen, die sensitive Güter wieder von den Präferenzen ausnehmen. Hinzu kommen bilaterale Vereinbarungen zum Schutz des geistigen Eigentums.
Die neue Broschüre Bilaterale Freihandelsabkommen - eine Bestandsaufnahme, die gemeinsam von der Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) herausgegeben wird, analysiert in 28 Länderberichten die handelspolitischen Abkommen und Pläne wichtiger Staaten sowie die möglichen Auswirkungen auf deutsche Exporteure.
Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Pressestelle
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566
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