Pressemitteilung | Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
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Internationale Kraftfahrzeughersteller und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe setzen den direkten Kontakt fort

(Bad Homburg) - Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) werden Ihre langjährigen guten Beziehungen zum Wohle der Automobilwirtschaft in Deutschland fortsetzen.

Anlässlich eines Treffens in Bad Homburg betonten die Verbands-Präsidenten Volker Lange (VDIK Präsident), Jens Becker (VDIK Vizepräsident) und Robert Rademacher (ZDK Präsident), wie wichtig die enge Zusammenarbeit sei. Angesichts der aktuellen Wettbewerbs- und Wirtschaftslage ist der direkte Kontakt unverzichtbar. Durch konstruktive Kooperation von Herstellerseite und Kfz-Gewerbe kann für den markengebundenen Handel eine stabile Basis geschaffen werden, um neue Wege zur Kundengewinnung und Kundenbindung einzuschlagen. Die klassischen Merkmale des Fabrikatshandels, Fachkompetenz, höchste Produkt- und Servicequalität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind dabei ebenso zu berücksichtigen wie die Stärkung der Marken selbst.

VDIK-Präsident Volker Lange: „Wir sind sicher, in dem schwierigen und harten Wettbewerb gemeinsam am runden Tisch die Aufgaben zu bewältigen und den internatonalen Herstellern und dem Handel gute Grundlagen für die Geschäftsentwicklung bieten zu können.“

Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) Thomas Böhm, Leiter, Presse und Public Relations Kirdorfer Str. 21, 61350 Bad Homburg Telefon: (06172) 98750, Telefax: (06172) 987520

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