Pressemitteilung | Deutscher Franchiseverband e.V.
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Jobmotor Franchise: Individualisten fehl am Platz / Existenzgründer profitieren vom Markenauftritt des Mutterkonzerns

(Berlin/Düsseldorf/Wien) - Franchising erfreut sich europaweit wachsender Beliebtheit und bestätigt seinen Erfolg mit hohen Beschäftigtenzahlen und Umsätzen in Milliardenhöhe. Indem Franchise-Geber ihr Geschäftskonzept entwickelt und erprobt haben, setzen die Franchise-Nehmer dieses als selbstständige Unternehmer in ihrem Umfeld um und profitieren dabei vom breiten Know-how. Laut aktuellen Markterhebungen wächst die Branche kräftig, wobei in Deutschland rund 430.000 Arbeitnehmer einen Jahresumsatz von 39,6 Mrd. Euro erwirtschaften (in Österreich über 100.000 mit 4,5 Mrd. Euro).

"Vor allem die Dienstleistungsbranche mit all ihren Facetten macht mit 50 Prozent den Löwenanteil aus. Unter den Top-20 lassen sich beispielsweise Partner in den Bereichen Bildung (Nachhilfe, Studienkreise, Sprachschulen) und Tourismus finden", erläutert Pascale Taube, Sprecherin des Deutschen Franchise-Verbands (DFV) http://www.franchiseverband.com, im Gespräch mit pressetext. Laut einer aktuellen Statistik des österreichischen Pendants (ÖFV) http://www.franchise.at werden in der Alpenrepublik derzeit insgesamt über 6.900 Standorte betrieben, wobei die Franchise-Partner durchschnittlich sechs Mitarbeiter pro Outlet beschäftigen.

Die Erhebung weist zudem darauf hin, dass sich Österreich in seiner Entwicklung in dieser Branche positiv entwickelt hat. In den Zentralen der großen Systeme arbeiten im Durchschnitt 470 Arbeitnehmer, wobei sich das Franchise-Prinzip seit den 1980er Jahren verzehnfacht hat. Ende 2006 wurden 390 Franchise-Systeme in Österreich registriert, ein Plus von fünf Prozent gegenüber 2004. Im Zuge dieser Wachstumstendenz stieg auch die Zahl der österreichischen Franchise-Nehmer auf nunmehr 5.950 an. Den Grund für diese Entwicklung sehen Experten in der Unterstützung durch den Franchise-Geber.

"Vor allem das geringe Startkapital und breite Kooperationshilfen durch den Markenkonzern beim Marketing, Mitarbeiterfortbildungen sowie der Einhaltung von Qualitätsstandards sorgen für eine maximale Sicherheit bei den Existenzgründern", unterstreicht Christina Stylianou, Sprecherin der Kamps AG http://www.kamps.de , die erst kürzlich vom DFV mit der sogenannten Franchise-System-Check-Zertifizierung ausgezeichnet wurde, gegenüber pressetext. "Ausgemachte Individualisten sind bei diesem Geschäftskonzept eher falsch als richtig", ergänzt Taube. Laut dem ÖFV ist McDonalds http://www.mcdonalds.com mit Abstand der größte Franchise-Arbeitgeber im Gastronomiebereich. Die Branche mit den meisten österreichischen Franchise-Gebern ist die Textil- und Modebranche, gefolgt von der Gastronomie sowie Unterricht und Training.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Franchise-Verband e.V. (DFV) Pascale Taube, Presse- / Öffentlichkeitsarbeit, Finanzen Luisenstr. 41, 10117 Berlin Telefon: (030) 278902-0, Telefax: (030) 278902-15

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