Pressemitteilung | Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)
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Kartoffelernte bleibt schwierig / Neuer Impuls durch PotatoEurope erwartet

(Berlin) - Die Ernte von Frühkartoffeln ist abgeschlossen, die früheren Sorten der bald beginnenden Haupternte werden gerodet, wenn es die Witterung zulässt. Der Deutsche Bauernverband (DBV) schätzt aufgrund der diesjährigen Witterung die Gesamternte auf weniger als 20 bis 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein leichter Anbaurückgang von 276.900 auf 274.100 Hektar sowie eine witterungsbedingt verspätete Aussaat und die lang anhaltende Hitze- und Trockenperiode werden zu einer knappen Kartoffelernte in diesem Jahr führen. Die Erntemengen fallen regional sehr unterschiedlich aus. Spätreifende Sorten können auch jetzt noch an Erträgen zulegen und die Gesamternte beeinflussen, wenngleich die Ernte deutlich unter dem Vorjahresniveau liegen wird. Das knappe Angebot wirkt sich in diesem Jahr zwar positiv auf die Preise aus, ob die Nachfrage bis zur nächsten Saison gedeckt werden kann, ist aber noch unsicher, teilte der DBV mit.

Vom 6. bis 7. September 2006 treffen sich die Experten der Kartoffelbranche auf der PotatoEurope 2006 nahe Hannover. In diesem Rahmen wird auch die Kartoffelherbstbörse stattfinden. Das internationale Treffen wird der deutschen Kartoffelbranche einen Aufschwung bringen.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Bauernverband e.V. (DBV), Haus der Land- und Ernährungswirtschaft Dr. Michael Lohse, Pressesprecher, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Claire-Waldoff-Str. 7, 10117 Berlin Telefon: (030) 31904-0, Telefax: (030) 31904-205

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