Keine Kürzung bei unentgeltlicher Beförderung für behinderte Menschen
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Wir begrüßen die Entscheidung von Bundessozialministerin Ulla Schmidt, bei der unentgeltlichen Beförderung für behinderte Menschen im öffentlichen Nahverkehr keine Kürzung vorzunehmen.
Damit bleibt es bei der Regelung, dass behinderte Menschen einen Nachteilsausgleich für ihre eingeschränkte Mobilität erhalten. Wir begrüßen, dass die guten Argumente der Sozial- und Behindertenverbände gegen die Kürzungspläne auf offene Ohren gestoßen sind. Wir unterstützen die Aufforderung der Ministerin an die Verkehrsbetriebe, eine umfassende Barrierefreiheit der öffentlichen Verkehrsmittel herzustellen.
Quelle und Kontaktadresse:
Sozialverband Deutschland e.V. - Bundesverband, Geschäftsstelle Berlin (SoVD)
Stralauer Str. 63, 10179 Berlin
Telefon: 030/726222-0, Telefax: 030/726222-311
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