Pressemitteilung | (BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
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Klimaschutzdiskussion wird sachlicher

(Berlin) - „Jetzt setzt sich auch das Umweltbundesamt (UBA) mit den Kosten und Nutzen der Klima- und Energiebeschlüsse von Meseberg auseinander. Das nährt meine Hoffnung, dass die Klimaschutzdiskussion jetzt sachlicher geführt wird. Ich sehe das auch als einen Erfolg unserer McKinsey-Studie an.“ Das sagte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann anlässlich der Vorstellung der Zwischenergebnisse der UBA-Studie zur wirtschaftlichen Bewertung des Energie- und Klimaprogramms durch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und UBA-Präsident Andreas Troge. Die kompletten Ergebnisse kündigte das UBA für Dezember an. „Wir sprechen bereits mit den zuständigen Ministerien und dem Umweltumweltbundesamt darüber, wie auf Basis beider Klimastudien das Klimaprogramm der Bundesregierung so effizient wie möglich umgesetzt werden kann. Jeder Euro sollte so eingesetzt werden, dass er möglichst viel zum Klimaschutz beiträgt“, sagte Thumann. In der von der Unternehmensberatung McKinsey erstellten Klimastudie des BDI wurden die wirtschaftlich vertretbaren Treibhausgas-Vermeidungs-potenziale und ihre Kosten zum ersten Mal branchenübergreifend dargestellt.

„Es geht nicht nur um Klimaschutz. Auch Ziele wie Versorgungssicherheit und Exportchancen der deutschen Wirtschaft für energieeffiziente Technologien stehen gleichrangig nebeneinander“, sagte Thumann. „Deswegen begrüßen wir es, dass die Wärmeversorgung im Gebäudebereich durch das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) verbessert werden soll. Inwieweit die vorgeschlagenen Maßnahmen kosteneffizient sind, wird derzeit von der Unternehmensberatung McKinsey geprüft.“

Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Petra Ganser, Sekretärin, Presse und Kommunikation Breite Str. 29, 10178 Berlin Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566

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