Pressemitteilung | Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle
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Koalition muss Selbstständige in Förderrente einbeziehen

(Berlin) – Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Regierungskoalition auf, auch Selbstständige in die neue Förderrente einzubeziehen. Die Benachteiligung von Selbstständigen, die der DJV bereits bei der kürzlich eingeführten Aktivrente kritisierte, darf sich bei der Förderrente nicht fortsetzen. DJV-Bundesvorsitzender Mika
Beuster: „Die Regierungskoalition muss endlich mehr für die Altersversorgung der Selbstständigen unternehmen. Es sei nicht akzeptabel, wenn bei dem als Riester-Nachfolge konzipierten Altersvorsorgeinstrument Selbstständige außen vor bleiben müssten. „Der Ausschluss Selbstständiger von Fördergeldern ist unfair, weil sie genauso Steuern zahlen müssen wie Arbeitnehmer. Sozialpolitisch ist das kurzsichtig, Altersarmut von Selbstständigen ist programmiert.“

Der DJV-Vorsitzende fordert in dem Zusammenhang eine Reform der erst kürzlich eingeführten Aktivrente: „Sie muss auch für freiberuflich Tätige gelten.“ Dafür setzt sich auch eine beim Bundestag eingebrachte Petition ein. Beuster: „Wer etwas bewegen will, sollte hier unterschreiben.“

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle, Hendrik Zörner, Pressesprecher(in), Torstr. 49, 10119 Berlin, Telefon: 030 7262792-0

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