Kommissionsentscheidung zum Klimaschutz / Richtung stimmt - wettbewerbsneutrale Umsetzung muss jetzt folgen
(Berlin) - Zur Kommissionsentscheidung vom 07. Februar 2007 zum Klimaschutz erklärt DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben:
Wir fordern die Europäische Kommission auf, den von ihr heute (7. Februar 2007) eingeschlagenen Weg zur wettbewerbsneutralen Verringerung der CO2-Emissionen konsequent fortzusetzen. Das eröffnet den Autoherstellern die Möglichkeit, die Reduzierung den Möglichkeiten der verschiedenen Fahrzeugklassen anzupassen und zu staffeln. Ein einheitlicher Grenzwert für die gesamte Flotte - wie zunächst diskutiert - hätte dagegen nicht berücksichtigt, dass ein Familien-Van naturgemäß ungünstigere Verbrauchs- und Abgaswerte aufweist als ein kleines Stadtauto. Dieser Ansatz wäre für Deutschland fatal gewesen, gehört doch die Automobilindustrie zu den Wachstumsträgern hierzulande. Es ist deshalb gut, dass die Diskussion vom Tisch ist.
Der DIHK macht zudem darauf aufmerksam, dass auch die Verbraucher durch ihre Produktwahl aktiv zum Klimaschutz beitragen können. Eine hohe Nachfrage nach emissionsärmeren Autos würde schneller wirken als alle gesetzlichen Vorschriften.
Richtig ist auch, dass die Europäische Kommission offensichtlich auf einen integrierten Ansatz setzen will, der auf einer Optimierung der Fahrzeugtechnik und den CO2-neutralen Einsatz von Biokraftstoffen aufbaut.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
Pressestelle
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Telefon: (030) 203080, Telefax: (030) 203081000
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