Konjunktur bricht ein - Bundesregierung muss wirtschaftspolitisches Nichtstun beenden
(Berlin) - Zur Herbstprojektion der Bundesregierung erklärt Mittelstandspräsident Prof. Dr. h.c. Mario Ohoven:
"Der Absturz der Wachstumsprognose der Bundesregierung von 2,3 Prozent auf 1,8 Prozent muss ein Weckruf sein. Die Bundesregierung sollte angesichts des Konjunktureinbruchs endlich ihr wirtschaftspolitisches Nichtstun beenden und einen energischen Wachstumskurs einschlagen.
Wichtigste Maßnahme ist eine Senkung der Unternehmenssteuern, wie sie in wichtigen Industrieländern beschlossen bzw. schon umgesetzt wurde. Ein positives Signal für Betriebe und Bürger wäre die zügige und vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Dringend muss die Sozialbeitragsquote bei 40 Prozent gedeckelt werden. Die Politik muss zur Kenntnis nehmen, dass die Zeiten überdurchschnittlichen Wachstums vorbei sind."
Quelle und Kontaktadresse:
(BVMW) Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V.
Eberhard Vogt, Pressesprecher
Potsdamer Str. 7 | Potsdamer Platz, 10785 Berlin
Telefon: (030) 533206-0, Fax: (030) 533206-50
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