Landjugend setzt Maßstäbe / Dokumentation zum Grünen Jobgipfel erschienen
(Berlin) - Mit dem Grünen Jobgipfel haben wir Maßstäbe gesetzt. Darum behalten wir das Konzept unseres Modellprojekts, das wir gemeinsam mit der Berlin-Brandenburgischen Landjugend auf die Beine gestellt haben, nicht für uns. Es soll vielmehr Nachahmer in anderen Bundesländern finden. Aus diesem Grund haben wir eine Dokumentation zum Grünen Jobgipfel erstellt, die jetzt als handliches A5-Heft erschienen ist, so Rosi Geyer, Vorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL).
Ende September 2006 hatten BDL und BBL VertreterInnen aller an grüner Ausbildung Beteiligten zum Jobgipfel in den Landtag in Potsdam eingeladen, um Ausbildung neu zu verhandeln. Die 20-seitige Broschüre informiert nun im Detail über das Modellprojekt. Konzept und Herangehensweise finden darin genauso Berücksichtigung wie Ansatz und Methoden des Grünen Jobgipfels. Natürlich geht es auch um die praktische Umsetzung vor Ort und vor allem um die Ergebnisse, die übersichtlich, jugendgemäß und ansprechend aufbereitet daherkommen.
Fehlen darf auch das Fazit nicht, das sich nicht auf darauf beschränkt, festzustellen, dass der anvisierte Aushandlungsprozess stattgefunden hat, sondern auch kurz auf die Besonderheiten und die Probleme eingeht.
Der Grüne Jobgipfel führt alle Akteure im Spektrum Ausbildung zusammen und beendet damit eine Unsicherheit, die vor allem auf mangelnde Kommunikation der Beteiligten untereinander zurückzuführen ist. Um der Ausbildung in den grünen Berufen nachhaltige Impulse zu geben, darf es natürlich nicht bei einem einmaligen Dialog bleiben. Der erfolgreiche Prozess des Jobgipfels muss vielmehr auf allen politischen Ebenen zwischen PolitikerInnen, Jugendlichen, AusbilderInnen und VertreterInnen der Verbände und Organisationen kontinuierlich weitergeführt werden, heißt es darin.
Bereichert wird das ansprechende Druckwerk durch die lebendigen Veranstaltungsbilder und die Grußworte der VeranstalterInnen sowie des Gastgebers und Schirmherrn, die sich aus Vorher- und Nachher-Perspektive mit dem Grünen Jobgipfel auseinandersetzen. Darin zeigten sich der Landtagspräsident und der Minister für Ländliche Entwicklung angetan vom Grünen Jobgipfel.
Wir hoffen, mit unserem Jobgipfel und dieser Dokumentation dazu beizutragen, dass diese Art der Beteiligung Alltag wird, so Rosi Geyer. Der Grüne Jobgipfel in Potsdam wie auch die Dokumentation dazu wurden gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die Dokumentation Grüner Jobgipfel steht als Download unter www.landjugend.de bereit bzw. kann gegen Rückporto (A5-Umschlag frankiert mit 0,85 Euro) bezogen werden vom Bund der Deutschen Landjugend (BDL), Claire-Waldoff-Str. 7, 10117 Berlin.
Quelle und Kontaktadresse:
Bund der Deutschen Landjugend im Deutschen Bauernverband e.V., Haus der Land- und Ernährungswirtschaft
Carina Gräschke, Pressereferentin, Presse
Claire-Waldoff-Str. 7, 10117 Berlin
Telefon: (030) 31904-253, Telefax: (030) 31904-206
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