Matecki zu den Arbeitsmarktdaten: Besser ist noch nicht gut
(Berlin) - Zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten sagte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Donnerstag (30. August 2007) in Berlin:
Der Abbau der Arbeitslosigkeit setzt sich dank guter Konjunktur fort, aber auch 3,7 Millionen Arbeitslose sind noch lange kein Grund zum Jubeln. Zudem hat sich die Qualität der neuen Jobs nicht verbessert. Atypische Beschäftigungsverhältnisse und Einkommensunterschiede nehmen weiter zu. Deshalb brauchen wir bessere Regeln auf dem Arbeitsmarkt: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit in der Zeitarbeit, Schluss mit der staatlichen Förderung geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse, Mindestlohn gegen Lohndumping. Seine besten Tage hat der Aufschwung bereits hinter sich die Arbeitslosigkeit und ihre Bekämpfung bleibt Hauptaufgabe der Großen Koalition und der Arbeitgeber. Nötig ist dabei u.a. verstärktes Engagement in Aus- und Weiterbildung, um auch den so genannten Altbewerbern, älteren Erwerbslosen und Langzeitarbeitslosen eine Perspektive zu geben.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Bundesvorstand
Axel Brower-Rabinowitsch, Leiter, Presse- / Öffentlichkeitsarbeit, Finanzen
Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin
Telefon: (030) 24060-0, Telefax: (030) 24060-324
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