Pressemitteilung | VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. - Hauptgeschäftsstelle
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Mehrheit für Studiengebühren gewinnen / VhU will notfalls Zeitpunkt der Gebührenerhebung verlegen und hofft auf Mehrheit

(Frankfurt am Main) - Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) hat am 9. April 2008 einen neuen Vorschlag zum Umgang mit den Studiengebühren im Land gemacht. „An den Gebühren soll nicht gerüttelt werden. Die Hochschulen sollen die Gelder auch direkt mit ihrer Fälligkeit erhalten. Dafür sollte das Land in die finanzielle Vorlage treten. Die Studierenden sollten das Geld dann nach jeweiliger Einkommenslage zurückzahlen. Das wird im Regelfall mit dem mit dem Eintritt in den Beruf sein,“ erläuterte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), anlässlich der heutigen Beratungen im Landtag an. Angesichts einer möglichen Mehrheit im hessischen Landtag für eine vollständige Abschaffung der Studiengebühren sollte diese Alternative in der Politik vorab gründlich geprüft werden.

Die VhU hält Studienbeiträge für unabdingbar. Die Effekte für eine deutliche Qualitätsverbesserung der Lehre und eine Stärkung der Studierenden als „Kunden“ seien nachhaltig und hätten bereits im ersten Semester nach der Einführung in Hessen Wirkungen gezeigt, sagte der VhU-Hauptgeschäftsführer. Mit einer späteren Rückzahlung würden die Vorwürfe, etwa von Bündnis 90/Die Grünen, Gebühren während des Studiums seien sozial ungerecht, vollständig ausgeräumt.

Quelle und Kontaktadresse:
Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU) Dr. Ulrich Kirsch, Leitung, Presse und Kommunikation Emil-von-Behring-Str. 4, 60439 Frankfurt am Main Telefon: (069) 95808-0, Telefax: (069) 95808-126

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