Pressemitteilung | Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA)
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Meisterprüfungskommissionen tagten am 04./05. Februar 2006 in Knechtsteden

(Düsseldorf) - Über die Änderungen bei der Durchführung und Abnahme der Meisterprüfung hat der ZVA Vertreter aller in Deutschland tätigen Meisterprüfungsausschüsse für das Augenoptikerhandwerk auf einer Tagung am 04./05. Februar 2006 im ZVA-Fortbildungszentrum Knechtsteden informiert.

Die neue Verordnung über die Ablegung der Prüfungsteile I und II ist seit dem 01. Januar 2006 in Kraft getreten. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Durchführung des kundenbezogenen handlungsorientierten Meisterprüfungsprojektes. Die Mitglieder des ZVA-Berufsbildungsausschusses haben hierzu ein Modell entwickelt, das praxisnah einem Kundenauftrag entspricht. Auf dessen Basis wurde eine alternative, modulare Durchführung des Meisterprüfungsprojektes vorgeschlagen, bei der die prüfungstechnischen, organisatorischen und personalintensiven Anforderungen in den Meisterprüfungen mit größeren Prüfungsgruppen berücksichtigt wurden. Die Teilnehmer regten an, beide Modelle je nach Gegebenheit im Markt zu praktizieren, da in beiden Fällen ein vergleichbares qualitatives Prüfungsniveau sichergestellt ist.

In der Fachtheorie werden zukünftig vier Handlungsfelder geprüft. Auf Vorschlag des ZVA wird den neuen Handlungsfeldern „Auftragsabwicklung“ und „Betriebsorganisation und –führung“ gleiches Gewicht beigemessen wie den fachspezifischen Prüfungsfächern.

Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband der Augenoptiker Gabriele Gerling, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Alexanderstr. 25 a, 40210 Düsseldorf Telefon: (0211) 863235-0, Telefax: (0211) 863235-35

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