Merkel beruft Weinzierl erneut in den Nachhaltigkeitsrat
(Bonn) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat jetzt im Bundeskabinett die Berufung der zukünftigen Mitglieder für den Rat für nachhaltige Entwicklung angekündigt. Dem Gremium gehören demnach neue Namen an sowie Persönlichkeiten, die schon bisher im Rat vertreten waren.
Auch Hubert Weinzierl, der Präsident des Deutschen Naturschutzrings und Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Bundesstiftung Umwelt, ist wieder Mitglied des Nachhaltigkeitsrats. In seiner Stellungnahme begrüßte es Weinzierl, dass die Kanzlerin die Fortsetzung und Kontinuität der Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland gewährleiste.
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde im April 2001 erstmals eingesetzt und 2005 durch Bundeskanzlerin Merkel bestätigt. Dem Gremium gehören Persönlichkeiten an, die ökologische, ökonomische, soziale oder globale Belange repräsentieren. Aufgabe des Rates ist es, die Bundesregierung bei der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie zu beraten und konkrete Handlungsfelder sowie Projekte vorzuschlagen. Außerdem soll er den gesellschaftlichen Dialog zu Nachhaltigkeit fördern.
Dessen Neubenennung erfolgt nun, nachdem die Berufungsperiode des vorangegangenen Rats am 1. April 2007 zu Ende gegangen war. Der Rat wird aus seiner Mitte wieder eine Vorsitzende/einen Vorsitzenden wählen.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Naturschutzring Dachverband der deutschen Natur- und Umweltschutzverbände e.V. (DNR)
Pressestelle
Am Michaelshof 8-10, 53177 Bonn
Telefon: (0228) 359005, Telefax: (0228) 359096
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