Mieterbund-Präsident Dr. Franz-Georg Rips: Heuschrecke zeigt wahres Gesicht / Gagfah–Flatrent ein unmoralisches Angebot
(Berlin) - Bundesweit macht die Gagfah, das größte börsennotierte Wohnungsunternehmen Deutschlands mit 180.000 Wohnungen, jetzt ihren Mietern ein unmoralisches Angebot: Die Flatrent. Wer monatlich 10 Euro mehr Miete zahlt, soll in den nächsten beiden Jahren keine Mieterhöhung mehr bekommen.
„Die Heuschrecke zeigt ihr wahres Gesicht. Sie will Millionen Euro an Mieterhöhungen abkassieren, ohne einen Anspruch darauf zu haben. Mit der Aufforderung, eine „freiwillige Mieterhöhung“ zu zahlen, verunsichert die Gagfah unzählige Mieter in ganz Deutschland“, erklärte Dr. Franz-Georg Rips, Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB) in Berlin.
Nach Angaben des Mieterbundes gibt es bundesweit Beispiele, dass die Gagfah Mietern die „Flatrent“ anbietet, obwohl deren Miete heute schon über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt.
„Das ist Bauernfängerei. Mietern wird vorgegaukelt, sie hätten die Wahl, zwischen einer regulären Mieterhöhung in den nächsten zwei Jahren oder der freiwilligen Erhöhung von 10 Euro jetzt. Tatsächlich müssen diese Mieter keinen Cent mehr zahlen“, sagte Rips und empfahl allen Mietern, das Gagfah-Schreiben sofort vom örtlichen Mieterverein prüfen zu lassen.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)
Ulrich Ropertz, Sprecher, Presse
Littenstr. 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 223230, Telefax: (030) 22323100
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