Pressemitteilung | VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.

Millionen im Fahrzeugbau sparen / Simulationen für die Produktentwicklung unverzichtbar / VDI-Kongress „Berechnung und Simulation im Fahrzeugbau“ am 27. und 28. September 2006 in Würzburg / Fachausstellung von Ingenieurfirmen und Softwarehäusern

(Düsseldorf) - Der Einsatz von Simulationsmethoden spart der Industrie Millionen an Entwicklungskosten und sie werden daher heutzutage schon fast selbstverständlich in die Prozesse der Produktentwicklung im Fahrzeugbau eingebunden. Mit innovativen Techniken sind Softwarespezialisten bereits in der Lage, Produktentwicklungen nach virtuellen Tests zur Produktion freizugeben. Reichen Simulationen aber aus, um die Fahrzeugsicherheit zu gewährleisten? Welche Möglichkeiten wird es künftig geben? Dies zeigt der VDI-Kongress „Berechnung und Simulation im Fahrzeugbau“ in Würzburg am 27. und 28. September. Den Kern des Kongresses bilden Vorträge aus allen Gebieten der Computersimulation und eine umfangreiche Fachausstellung von Ingenieurfirmen und Softwarehäusern, auf der Produkte und Dienstleistungen aus dem Umfeld der Berechnung und Simulation vorgeführt werden.

In der Produktentwicklung von Fahrzeugen werden kostspielige Tests oft nicht mit Prototypen durchgeführt, sondern im Vorfeld an einfacheren Modellen oder am Computer simuliert. Die Entwickler sind somit in der Lage, viele Varianten bei geringen Kosten in kurzer Zeit durchzuprobieren. Einige Simulationen bilden die Realität so genau und fehlerfrei ab, dass die Produkte nach dem virtuellen Test freigegeben werden können. Experten aus dem In- und Ausland präsentieren in 65 Vorträgen die neuesten Entwicklungen aus den verschiedenen Bereichen der Simulation. Dabei werden unter anderem die Themen Crash, Fahrdynamik, Virtuelle Freigabe, Rechtliche Aspekte oder Statistische Verfahren behandelt.

Quelle und Kontaktadresse:
VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V., Hauptgeschäftsstelle Michael Schwartz, Pressesprecher Graf-Recke-Str. 84, 40239 Düsseldorf Telefon: (0211) 6214-0, Telefax: (0211) 6214-575

(sk)

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