Mit gesunder Verpflegung durch den Schultag / "Landfrauen machen Schule" gibt Tipps für Eltern, Lehrer und Kinder
(München) - "Eine gesunde Schulverpflegung beginnt schon mit dem ersten Frühstück daheim und auch das Pausenbrot in der Schule ist wichtig.", so Landesbäuerin Annemarie Biechl anläßlich des ersten bayerischen Tages der Schulverpflegung am 18. Oktober 2011.
Häufig denkt man bei Schulverpflegung nur an die Mittagsverpflegung bei Ganztagsschulen. Dabei kommt dem Pausenbrot eine ebenso wichtige Rolle zu. Darauf machen die Landfrauen im Bayerischen Bauernverband besonders aufmerksam. Als Muntermacher am Vormittag soll das Pausenbrot den Kindern und Jugendlichen die nötige Energie für einen anstrengenden Schultag liefern.
Laut UN kommen inzwischen 25 Prozent der deutschen Schüler ohne Frühstück zur Schule. Dies ist Anlass für die Landfrauen am bayerischen "Tag der Schulverpflegung", initiiert vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (STMELF), das Frühstück in den Mittelpunkt zu stellen. Auf ihrer Homepage des Projektes "Landfrauen machen Schule", das vom STMELF unterstützt wird, geben die Landfrauen im Bayerischen Bauernverband Eltern schmackhafte Ideen fürs Frühstück daheim und fürs Pausenbrot. Tipps für Lehrer zeigen, wie ein Schulfrühstück ohne großen Aufwand in den Schulalltag eingebaut werden kann. Ganz nebenbei können die Lehrkräfte hier erklären, woher die Lebensmittel kommen, wie sie erzeugt werden und was in ihrer Heimat zu welcher Jahreszeit wächst.
Da sich der Alltag von Eltern und Kindern und ebenso die Essgewohnheiten geändert haben, wird immer weniger daheim gekocht und gemeinsam gegessen. So ist das Frühstück in der Schule für viele Kinder ein besonderes Gemeinschaftserlebnis, bei dem auch soziales Verhalten und die Regeln am Tisch eingeübt werden können.
Quelle und Kontaktadresse:
Bayerischer BauernVerband (BBV), Körperschaft des öffentlichen Rechts
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