Pressemitteilung | VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. - Hauptgeschäftsstelle
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Mitgliederrat HESSEN METALL zur Forderung der IG Metall Bezirksleitung Frankfurt / Unternehmer erwarten weitere tarifpolitische Fortschritte bei der begonnenen Flexibilisierung und Differenzierung

(Frankfurt am Main.) - Der Mitgliederrat des Arbeitgeberverbandes Hessen Metall tagte gestern (8. Februar 2007) in großer Besetzung, nahm die Forderung der IG Metall Bezirksleitung Frankfurt mit großer Sorge zur Kenntnis und diskutierte Lösungsmöglichkeiten. Eine dauerhafte tabellarische Erhöhung der Entgelte hätte nachteilige Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung und dauerhafte Nachteile für den Arbeitsmarkt, waren sich die Unternehmer im wichtigsten Entscheidungsgremium für die rund 250.000 Beschäftigten in der M+E-Industrie in Hessen einig. Das sehr gute Jahr 2006 sei vorbei und für 2007 seien die Prognosen ordentlich, aber nicht mehr so positiv. Kluge Tarifpolitik schaue in die Zukunft und feiere nicht die Siege von gestern.

Ausdrücklich bestätigten die Unternehmer den in den letzten beiden Tarifrunden eingeschlagenen Kurs der Flexibilisierung. Dass fast 20 Prozent der Unternehmen die Einmalprämie des letzten Tarifabschlusses variabel gehandhabt hätte, und mehr als die Hälfte davon sie sogar verdoppelt habe, bestätige diesen Kurs, den es auch in der Tarifrunde 2007 fortzusetzen gelte.

Quelle und Kontaktadresse:
Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU) Dr. Ulrich Kirsch, Leitung, Presse und Kommunikation Emil-von-Behring-Str. 4, 60439 Frankfurt am Main Telefon: (069) 95808-0, Telefax: (069) 95808-126

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