Neue „SDG-Partnerschaften“ ausgewählt: DAAD stärkt internationale Hochschulkooperationen für nachhaltige Entwicklung
(Bonn) - Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert 18 internationale Kooperationsprojekte deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Rahmen des Programms „SDG-Partnerschaften“. Die Vorhaben tragen zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen bei und werden von Februar 2026 bis Ende 2029 mit insgesamt rund 6,3 Millionen Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.
Mit dem Programm „SDG-Partnerschaften“ stärkt der DAAD gezielt die internationale Zusammenarbeit zwischen deutschen Hochschulen und Partnerinstitutionen in Ländern des sogenannten Globalen Südens. Die Projekte sollen nachhaltige Strukturen in Lehre, Forschung und Hochschulmanagement aufbauen und weiterentwickeln sowie einen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen leisten.
Die Förderung erfolgt in zwei Linien: Förderlinie 1 ist fachoffen angelegt und richtet sich an Projekte aller Disziplinen mit einem Bezug zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung. Förderlinie 2 adressiert ein entwicklungspolitisches Schwerpunktthema des BMZ, in der aktuellen Ausschreibungsrunde lautet dieses: „Nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme“.
Ab Februar 2026 fördert der DAAD im Rahmen der SDG-Partnerschaften folgende Hochschulkooperationen:
Forschungseinrichtungen und Kliniken
• Klinikum Charité – Universitätsmedizin Berlin (Förderlinie 1)
• Klinikum der Universität München (Förderlinie 1)
• Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung, Bremen (Förderlinie 1)
Hochschulen
• Hochschule Mainz (Förderlinie 1)
• Hochschule Niederrhein (Förderlinie 1)
• Justus-Liebig-Universität Gießen (Förderlinie 1)
• Karlsruher Institut für Technologie (Förderlinie 1)
• Philipps-Universität Marburg (Förderlinie 1)
• Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (Förderlinie 2)
• Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Förderlinie 1)
• Technische Hochschule Ingolstadt (Förderlinie 1)
• Technische Universität Bergakademie Freiberg (Förderlinie 2)
• Technische Universität Berlin (Förderlinie 1)
• Technische Universität Chemnitz (Förderlinie 1)
• Technische Universität Dresden (2 Projekte der Förderlinie 1)
• Universität Bremen (Förderlinie 2)
• Universität Kassel (Förderlinie 1)
Die ausgewählten Projekte zielen darauf ab, langfristige akademische Partnerschaften zu etablieren, institutionelle Kapazitäten in den Partnerländern zu stärken und anwendungsorientierte Beiträge zu nachhaltiger Entwicklung zu leisten.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD), Michael Flacke, Leiter(in) Pressestelle, Kennedyallee 50, 53175 Bonn, Telefon: 0228 8820
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