Pressemitteilung | ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
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Notdienstpläne der Apotheken sind vielfach verfügbar / Zeitung, Schaufenster, Internet, SMS und Telefon kommen in Frage

(Berlin) - Die Nacht- und Notdienstpläne der 21.500 Apotheken in Deutschland stehen den Patienten aus verschiedenen Quellen zur Verfügung. Dazu gehören die entsprechenden Rubriken in den Lokalzeitungen, die Aushänge in den Schaufenstern der Apotheken in der Nachbarschaft, die Suche auf den Internetseiten der Apothekerschaft sowie die Auskunft 11 8 33. Darauf weist die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände vor Beginn der Weihnachtsfeiertage und zum Jahreswechsel hin, an denen viele Patienten dringende Medikamente benötigen.

In lokalen Tages- und Wochenzeitungen sind die Apothekennotdienste auf den Serviceseiten neben Notrufnummern für Ärzte, Polizei und Feuerwehr zu finden. Der Name der Apotheke, Anschrift, Telefonnummer und die genauen Dienstzeiten sind dort aufgeführt. Diese Angaben findet man auch in den Schaufenstern der Apotheken in der Nachbarschaft.

Bundesweit gibt es drei Möglichkeiten der Suche nach Notdienstapotheken. Auf dem Internetportal www.aponet.de lässt sich nach dem Ort oder nach der Postleitzahl suchen. Wer mit seinem Mobiltelefon per SMS das Stichwort apo an die Nummer 86000 schickt, erhält die Namen der zwei nächstgelegenen Notdienstapotheken für 99 Cent zugeschickt. Die Auskunft 11 8 33 verbindet schnell und direkt zum Apothekennotdienst. (1,49 Euro/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, aus den Mobilfunknetzen ggf. abweichende Preise).

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) Thomas Bellartz, Leitung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Jägerstr. 49-50, 10117 Berlin Telefon: (030) 40004-0, Telefax: (030) 40004-598

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