Personalie: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge wählt Bernd Meurer in seinen Hauptausschuss
(Berlin) - Im Rahmen seiner heutigen (08. Dezember 2005) Mitgliederversammlung in Berlin hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge den Präsidenten des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), Bernd Meurer, in seinen Hauptausschuss gewählt. Bernd Meurer: Es ist mir eine besondere Ehre, hiermit die Nachfolge des bpa-Altpräsidenten Werner Schulz anzutreten. Als Mitglied des Hauptausschusses werde ich die Anliegen der privaten Pflegeeinrichtungen künftig noch besser in die Arbeit des Deutschen Vereins mit einbringen können.
Bereits seit 1966 ist der bpa, der bundesweit die Interessen von mehr als 4.000 privaten Pflegeeinrichtungen vertritt, Mitglied des Deutschen Vereins. 1985 wurde mit Werner Schulz erstmalig ein Präsident des bpa und damit erstmalig ein Repräsentant der privaten Pflege in Deutschland in dessen Hauptausschuss gewählt.
Seit nunmehr 125 Jahren setzt sich der Deutsche Verein für die Entwicklung aller Möglichkeiten sozialer Sicherung sowie für ein harmonisches und planvolles Zusammenwirken staatlicher und privater Bestrebungen ein. Seinen derzeit 2.562 Mitgliedern dazu gehören neben Bund, Ländern und Kommunen u. a. Verbände aus den Bereichen Sozial- und Jugendhilfe, Alten- und Gesundheitshilfe, Rehabilitation, Behindertenhilfe und Pflege bietet er eine wichtige Koordinations- und Kooperationsstelle.
Bernd Meurer: Private Pflegeeinrichtungen gehören dazu. Wir als bpa schätzen und nutzen die breite Plattform des Deutschen Vereins, um zukunftsweisende Ideen aktiv mitzugestalten.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Bundesgeschäftsstelle (bpa)
Beate Wimmer, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit
Hannoversche Str. 19, 10115 Berlin
Telefon: (030) 30878860, Telefax: (030) 30878889
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