Personalie: Unternehmerverband Frankfurt Rhein-Main wählt Vorstand neu: Dieter Kaden von Deutscher Flugsicherung erneut Vorsitzender / UVF fordert Bündelung der Kräfte für Metropolregion FrankfurtRheinMain nach Vorbild von Rhein-Neckar
(Frankfurt am Main) - Die Mitgliederversammlung des Unternehmerverbandes Frankfurt Rhein-Main (UVF) hat erneut Dieter Kaden, den Vorsitzenden der Geschäftsführung der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Langen, für zwei Jahre zu ihrem Vorstandsvorsitzenden gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden in ihren Ämtern bestätigt: Dr. Michael Hann, Mitglied des Vorstands der Arcor AG & Co in Eschborn, sowie Dr. Hans Werner Knackstedt, geschäftsführender Gesellschafter der Abfluß-AS GmbH. Neue Vorstandsmitglieder sind Christine Alig, Country Manager Deutschland, Austrian Airlines, Österreichische Luftverkehrs AG, und Dr. Boy-Jürgen Andresen, Geschäftsführer der Watson Wyatt Heissmann GmbH, Unternehmensberatung für Versorgung und Vergütung. Bestätigt wurden: Dr. Bernd Eisenblätter, Geschäftsführer der Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, Eschborn; Norbert Fiebig, Sprecher der Geschäftsführung der Deutsches Reisebüro GmbH sowie Dr. Claus Theo Merkel, Geschäftsführer der Deutsche Städte-Medien GmbH.
Mit einigem Neid sehen wir auf eine länderübergreifende Metropolregion Rhein-Neckar, die auf der Basis eines Staatsvertrags sowohl den strategisch-planerischen Diskurs für die gesamte Region in einem einheitlichen Verband als auch die operativen Aktivitäten in einer einheitlichen GmbH gebündelt hat. Der UVF empfiehlt, sich diesen Ansatz für FrankfurtRheinMain zum Vorbild zu nehmen, erklärte der neu gewählte Vorsitzende Dieter Kaden gestern (10. Juni 2008) in Frankfurt. Die Kraftzentren wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung seien Metropolregionen. FrankfurtRheinMain sei nach Rhein-Ruhr die zweitgrößte Region und aufgrund ihrer zentralen Verkehrslage, ihrer Polyzentrik und ihrer hohen Internationalisierung prädestiniert für vorderste Plätze in den Rankings der Investoren. Dennoch bekomme sie ihre PS nicht ausreichend auf die Straße, was nicht an zu wenigen Initiativen, eher an zu vielen parallelen Aktivitäten liege. Mehr Straffung und Effizienz seien dringend geboten.
Der Unternehmerverband Frankfurt Rhein-Main e.V. (UVF) steht seit 1975 allen Unternehmen offen, die nicht den klassischen Branchenverbänden zugeordnet werden können. Gegenwärtig sind 170 Mitgliedsunternehmen mit rd. 47.000 Beschäftigten organisiert insbesondere aus den Branchen Luftfahrt, gemeinnützige Organisationen, Werbung, Telekommunikation und Touristik. Branchenspezifisch flexibel vertritt der UVF die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen gegenüber den Arbeitnehmerorganisationen. Im Unterschied zu den branchenbezogenen Arbeitgeberverbänden besteht für die Mitglieder des UVF keine Tarifbindung.
Quelle und Kontaktadresse:
Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU)
Dr. Ulrich Kirsch, Leitung, Presse und Kommunikation
Emil-von-Behring-Str. 4, 60439 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 95808-0, Telefax: (069) 95808-126
Weitere Pressemitteilungen dieses Verbands
- Staatliche Verteuerung von Brenn- und Kraftstoffen beenden und CO2-Mautkomponente streichen
- Kommunalwahl: Digitalisierungspotential in Mittelhessen nutzen – Wirtschaftsstandort stärken
- Sozialversicherungsbeitrag / Pollert: Bundesrats-Forderung zur Entlastung der Beitragszahler in der Kranken- und Pflegeversicherung ist richtig, greift aber noch zu kurz
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

