Prävention ist A und O im Kampf gegen Aids / BDL zum Welt-Aids-Tag 2008
(Berlin) - Acht Menschen infizieren sich im Schnitt an einem Tag in Deutschland mit HIV. "Das sind acht zu viel", mahnt Thomas Böse-Bloching, stellvertretender Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL). Darum dürfe die Aidsprävention keinen Augenblick vernachlässigt werden. "Prävention darf nie aufhören", sagt Thomas Böse-Bloching. Insgesamt haben sich in den vergangenen zwölf Monaten schätzungsweise 3000 Menschen angesteckt.
"Vorbeugung und Aufklärung stehen daher an vorderster Stelle, um Neuinfektionen mit HIV zu verhindern. Hier sind alle gesellschaftlichen Kräfte gefragt", so der stellvertretende BDL-Bundesvorsitzende. Der größte Jugendverband im ländlichen Raum sieht sich hier als Mitstreiter und trägt das Motto des diesjährigen Welt-Aids-Tages "Gemeinsam gegen Aids" nicht nur am 1. Dezember mit.
Darüber hinaus fordert der BDL nicht nur eine finanzielle Absicherung der strukturellen Aidsprävention, sondern appelliert auch an alle, verstärkt auf Anlaufstellen aufmerksam zu machen. Diese Forderungen hat die Landjugend bereits im vergangenen Jahr in ihrem Grundsatzpapier zur Präventionsarbeit verabschiedet. Darin verlangt der BDL auch eine umfassende Unterstützung von betroffenen Kindern und Jugendlichen.
In Kooperation mit Fachverbänden wird der erfolgreiche Ansatz der strukturellen Prävention umgesetzt und Jugendliche in ihren Lebenswelten und Lebensräumen erreicht. "Natürlich sehen wir uns als Jugendverband auch selbst in der Pflicht", so Thomas Böse-Bloching. Gemeinsam gegen das Vergessen, AIDS ist behandelbar aber leider noch lange nicht heilbar. Und der beste Schutz ist zu wissen wann man sich schützen kann, meint er weiter. So macht der BDL bei einigen seiner Großveranstaltungen auf die Aids-Problematik aufmerksam und betreibt dort selbst aktive Präventionsarbeit.
Quelle und Kontaktadresse:
Bund der Deutschen Landjugend im Deutschen Bauernverband e.V. (BDL), Haus der Land- und Ernährungswirtschaft
Carina Gräschke, Pressereferentin, Presseabteilung
Claire-Waldoff-Str. 7, 10117 Berlin
Telefon: (030) 31904-253, Telefax: (030) 31904-206
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