Pressemitteilung | (BHE) Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.
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Schwachstellen beim Objektschutz erkennen und fachgerecht beseitigen

(Brücken) - Über Einbruch, Diebstahl und Vandalismus wird in den Medien häufiger berichtet als je zuvor. Die Menschen sind sensibilisiert und möchten sich gegen diese Gefahren schützen.

Firmengebäude und Betriebsgelände müssen hierfür optimal abgesichert werden. Neben hohen Sachschäden kann im Geschäftsbereich auch der Verlust sensibler Daten die Existenzgrundlage zerstören.

Selbstverständlich sind auch bei Privathäusern entsprechende Vorkehrungen erforderlich. Private Hausherren beklagen nach einem Einbruch v. a. das Eindringen von Fremden in ihre Privatsspähre und das hierdurch verlorene Sicherheitsgefühl.

Bestmöglichen Schutz bietet in beiden Fällen ein Konzept zur Objektsicherung, das an die individuellen Gegebenheiten angepasst wird. Neben mechanischen und mechatronischen Sicherungstechniken sind hierbei auch elektronische Gefahrenmeldeanlagen für Einbruch, Brand etc. zu berücksichtigen. Freigeländeüberwachungs- und Zutrittsregelungssysteme sind eine optimale Ergänzung.

Einen kompakten Überblick über die aktuellen Techniktrends sowie bewährte Sicherheitslösungen bietet der BHE-Fachkongress Objektsicherung am 15./16. Juni 2010 in Fulda.

Dabei dürfte besonders interessant sein, wie zusätzliche Leistungsmodule wie Brand, Gas, Wasser etc. eine konventionelle Gefahrenmeldeanlage aufwerten können.

Zeitgleich zum Vortragsprogramm findet eine sicherheitstechnische Ausstellung namhafter Anbieter statt, in der sich Teilnehmer direkt vor Ort zu ihrem speziel-len Problem kompetent beraten lassen können.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen e.V. (BHE) Dr. Urban Brauer, Geschäftsführer Feldstr. 28, 66904 Brücken Telefon: (06386) 92140, Telefax: (06386) 921499

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