Sehrbrock fordert Seehofer zum Handeln auf
(Berlin) - Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock hat die Forderung von Verbraucherschutzminister Horst Seehofer nach einem Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz begrüßt. Auch die DGB-Gewerkschaften halten ein solches Gesetz für überfällig. Deshalb setzen wir uns seit Jahren dafür ein, sagte Sehrbrock am Montag (31. März 2008) in Berlin. Umso mehr freuen wir uns über politische Mitstreiter.
Sehrbrock forderte Seehofer auf, konkrete Schritte einzuleiten und sich dabei auch für wirksame Regelungen zum Informantenschutz einzusetzen. Gerade die Erfahrungen mit Gammelfleisch haben gezeigt, dass Beschäftigte, die Informationen über unlautere Methoden nach außen tragen, geschützt werden müssen, sagte Sehrbrock. Der Schutz von Informanten ist höher zu bewerten als das Interesse eines Unternehmens an der Vertuschung von Missständen.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Bundesvorstand
Axel Brower-Rabinowitsch, Leiter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin
Telefon: (030) 24060-0, Telefax: (030) 24060-324
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