Sondierungsgespräche für einen neuen Gehaltstarifvertrag auf Juni vertagt
(Berlin) - Am 17. Mai 2006 trafen Vertreter des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) sowie der Journalistengewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und ver.di zusammen, um die Chancen für den Abschluss eines neuen Gehaltstarifvertrags für Redakteure auszuloten. Dabei machte der BDZV deutlich, dass der Erhalt des Flächentarifvertrags in beiderseitigem Interesse liege. Das bedinge jedoch, dass auch auf tariflichem Weg der veränderten wirtschaftlichen Situation der Verlage Rechnung getragen werden müsse. Ein zügiger Abschluss, der auch eine Gehaltsanhebung beinhalte, sei allerdings nur denkbar, wenn gleichzeitig der Gehaltstarifvertrag in seiner Struktur verändert werde. Dazu hatten die Verleger in der Vergangenheit ein Modell vorgestellt. Beide Seiten kamen überein, in der ersten Juni-Hälfte auf der Grundlage eines ergänzenden Vorschlags weiter nach einer Lösung zu suchen.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV), Haus der Presse
Hans-Joachim Fuhrmann, Leitung, Kommunikation
Markgrafenstr. 15, 10969 Berlin
Telefon: (030) 726298-0, Telefax: (030) 726298-299
Weitere Pressemitteilungen dieses Verbands
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

