Pressemitteilung | Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)
Anzeige

Sonnleitner zum Besuch des Bundespräsidenten in Brandenburg / Landwirtschaft präsentiert sich als moderne zukunftsgerichtete Branche

(Berlin) - Anlässlich des Besuches von Bundespräsident Professor Dr. Horst Köhler und seiner Frau Eva Luise auf dem landwirtschaftlichen Betrieb Krause & Suhr in Seelübbe (Uckermark) erklärt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner:

Die deutschen Bauern stehen in der Mitte der Gesellschaft und sichern über die Lebensmittel- und Rohstoffproduktion sowie die Pflege der Kulturlandschaft eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands. Davon konnten sich Bundespräsident Horst Köhler und seine Gattin Eva Luise auf dem Landwirtschaftsbetrieb Krause & Suhr GbR im uckermärkischen Seelübbe überzeugen. Der Betrieb zeigt sich als moderner, zukunftsgerichteter Landwirtschaftsbetrieb mit Schwerpunkten im Ackerbau und in der Schweinemast. Er setzt die bäuerliche Tradition im angestammten Dorf mit modernster Technik unter Einbeziehung der Anliegen des Tier-, Natur- und Umweltschutzes fort. Es wird Getreide erzeugt und über die eigene Tierhaltung veredelt. Eine betriebseigene Solaranlage kommt hinzu und mit dem Landschaftspflegeverband eines FFH - Gebietes wird eng zusammengearbeitet.

Die deutschen Bauernfamilien haben hohen Respekt vor dem Mut und der Entschlossenheit von Bundespräsident Köhler, Deutschland durch einen notwendigen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Dieses wird nur gelingen, wenn jeder einzelne bereit ist, mehr zu leisten. In der Land- und Ernährungswirtschaft wird das allen dort Tätigen durch drei große Reformschritte seit 1992 abverlangt. Es gelingt erstaunlich gut, Markt- und Wettbewerbspositionen im internationalen Wettbewerb zu behaupten. Über vier Millionen Menschen finden in der gesamten Produktionskette von Nahrungsmitteln und nachwachsenden Rohstoffen ihren Arbeitsplatz. Deshalb ist es so wichtig, dass die Land-, Agrar- und Ernährungswirtschaft in Deutschland motivierende Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen vorfindet. Vor allem die extrem enge Regelungsdichte mit einer großen Bürokratielast für die Betriebe muss abgebaut werden.

Die Landwirtschaft selbst ist gefordert, noch intensiver die wirtschaftliche wie ökologische Bedeutung ihres Tuns zu vermitteln. Deshalb begrüßt sie es sehr, dass sich der Bundespräsident immer wieder offen gegenüber den Anliegen der Land- und Forstwirtschaft und des ländlichen Raums zeigt und das Gespräch vor Ort sucht.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Bauernverband e.V. (DBV), Haus der Land- und Ernährungswirtschaft Dr. Michael Lohse, Pressesprecher, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Claire-Waldoff-Str. 7, 10117 Berlin Telefon: (030) 31904-0, Telefax: (030) 31904-205

Logo verbaende.com
NEWS TEILEN:

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige