Sparpläne bedrohen Hilfe zur Selbsthilfe /Kürzung der Erwachsenenbildung kostet Arbeitsplätze im ländlichen Raum
(München) - Die von der Bayerischen Staatsregierung geplanten Sparbeschlüsse und Streichungen der gesamten Fördermittel würden die Erwachsenenbildung im ländlichen Raum zu Nichte machen. Wenn die Einrichtungen für die Erwachsenenbildung schließen müssten, würde dies auch viele Arbeitsplätze im ländlichen Raum kosten. In einem Schreiben an den CSU-Fraktionsvorsitzenden Joachim Herrmann fordert deshalb die Vorsitzende des Beirates des Bildungswerkes des Bayerischen Bauernverbandes, Landesbäuerin und Landtagsabgeordnete Annemarie Biechl, auf Einsparungen in der Erwachsenenbildung zu verzichten. Bereits im letzten Jahr seien 15 Prozent der Fördermittel gestrichen worden, weitere Kürzungen würden sich unmittelbar auf die Menschen im ländlichen Raum auswirken.
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