Spitzengespräch dbb / BRH: Angemessene Altersversorgung ist Kern des Berufsbeamtentums
(Berlin) - Die wachsende Bedeutung der Älteren in unserer Gesellschaft und nicht zuletzt auch in den Gewerkschaften betonten der dbb-Bundesvorsitzende Peter Heesen und der Bundesvorsitzende des Seniorenverbandes BRH (Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen) Herbert Bartsch bei einem Spitzengespräch am 25. Mai 2009 in Berlin. Heesen und Bartsch waren sich einig, dass sich die "Ehemaligen" des öffentlichen Dienstes große Verdienste beim Wiederaufbau und der Vereinigung erworben haben. Heesen: "Der BRH hat hier in den vergangenen Jahren eine hervorragende Rolle gespielt und sich kraftvoll für die Belange der älteren Menschen eingesetzt. Dieses Engagement unterstützt der dbb als Dachverband nachdrücklich."
Der dbb-Bundesvorsitzende bestätigte, dass die Versorgungsempfänger in gleicher Weise wie die aktiven Beamten an der allgemeinen Einkommensentwicklung zu beteiligen sind. Eine angemessene Altersversorgung, die sich aus dem letzten Amt ergibt, sei ein Kernstück des Berufsbeamtentums. Heesen verwies zudem auf die Bemühungen von dbb und BRH um eine gerechte Rente für die ehemaligen Angehörigen des öffentlichen Dienstes der DDR. Heesen: "Wir fordern seit langem, dass der Rentenwert Ost an den allgemeinen Rentenwert angeglichen wird. Alles andere wird den Leistungen der Menschen nicht gerecht und ist 20 Jahre nach dem Mauerfall auch nicht mehr zu vermitteln.
Quelle und Kontaktadresse:
DBB beamtenbund und tarifunion (dbb)
Dr. Frank Zitka, Pressesprecher
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Telefon: (030) 40815501, Telefax: (030) 40815599
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