Stabile Mindestumsätze gefordert / Reisebürovertrieb braucht Kontinuität und Verlässlichkeit
(Berlin) - Die deutschen Reiseveranstalter sollten in der kommenden Saison die Mindestumsätze nicht ohne Not erhöhen, appelliert Angelika Hummel, Vorstandsmitglied des Deutschen ReiseVerbands (DRV), an die Branche. Eine weitere Steigerung der Mindestumsätze bei einigen Volumenveranstaltern würde, so Hummel, die Wirtschaftlichkeit der Vertriebspartner gefährden. Wir haben bei einigen Partnern die Grenze des Machbaren erreicht. Eine sinnvolle Steuerung ist gewiss im Interesse aller Beteiligten, diese darf jedoch nicht einseitig zu Lasten der Reisebüros gehen, betont die Reisebürobesitzerin aus Freiburg. Darüber hinaus, so Hummel haben die Reisebüros ihren Kunden gegenüber eine Informations-Bringschuld. Wer einseitig und ausschließlich zugunsten seiner Leitveranstalter berät, bekommt am Ende die Rechnung seiner Kunden präsentiert. Denn diese erwarten eine neutrale und objektive Beratung.
Angelika Hummel, die zugleich Vorsitzende des Ausschusses Mittelstand/ Touristische Reisebüros des DRV ist, will sich direkt an die Veranstalter wenden, um für ein Einfrieren der Mindestumsätze auf den Stand von 2008 zu werben.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher ReiseVerband e.V. (DRV)
Sibylle Zeuch, Pressesprecherin
Albrechtstr. 10a, 10117 Berlin
Telefon: (030) 28406-0, Telefax: (030) 28406-30
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