Pressemitteilung | Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V. (DStGB)
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Städte- und Gemeindebund fordert mehr Polizeipräsenz

(Berlin) - Der DStGB hat die Länder aufgefordert, die Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit wieder deutlich zu verstärken. Das Sicherheitsgefühl der Bürger müsse erhöht werden, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der Chemnitzer «Freien Presse».

Dr. Gerd LandsbergEr warnte davor, den Personalbestand der Polizei weiter zu verringern, was bei den Bürgern bereits zu einer erheblichen Verunsicherung geführt habe. So seien seit dem 11. September 2001 bundesweit mehr als 7.000 Polizeistellen abgebaut worden.

Nachdrücklich plädierte der Hauptgeschäftsführer dafür, die Bekämpfung des Terrors zu einer Angelegenheit der gesamten Gesellschaft zu machen. So müsse die Zusammenarbeit mit den Menschen muslimischen Glaubens verbessert werden. Dazu gehörten Runde Tische oder eine Verbesserung der Sprachförderung. Auch ein staatlich kontrollierter Islamunterricht sollte eingeführt werden, um die Indoktrination von Kindern und Jugendlichen zu verhindern. Auf keinen Fall dürften Muslime unter Generalverdacht gestellt werden.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) Franz-Reinhard Habbel, Leiter, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit Marienstr. 6, 12207 Berlin Telefon: (030) 773070, Telefax: (030) 77307200

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