Pressemitteilung | Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
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Stärkere Differenzierung der Mautsätze fördert den Austausch alter gegen neue Nutzfahrzeuge!

(Bad Homburg) - Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) begrüßt die im aktuellen Verordnungsentwurf zur Änderung der Mauthöheverordnung enthaltene stärkere Differenzierung der Mautsätze in Abhängigkeit von den Emissionsklassen, da hierdurch der Austausch alter gegen neue Nutzfahrzeuge forciert wird. Die vom VDIK im Jahr 2006 gestartete Initiative `Pro saubere Luft´ – Austausch alter gegen neue Fahrzeuge – verfolgt die gleiche Zielsetzung.

VDIK-Präsident Volker Lange: „Ich bin der Auffassung, dass nur durch eine beschleunigte Erneuerung des Fahrzeugbestandes eine nachhaltige Absenkung der Partikel- und NOx-Emissionen möglich ist. Die Zuordnung schwerer Nutzfahrzeuge in die Mautkategorien sollte sich allerdings grundsätzlich an den europäischen Abgasstufen orientieren.“

Der VDIK unterstützt aber auch weiterhin die Forderung des Transportgewerbes nach einem Harmonisierungsvolumen in Höhe von 600 Millionen Euro jährlich. Insofern sieht der VDIK einen Widerspruch zwischen der vorgesehenen Erhöhung der Maut für moderne EuroV-Fahrzeuge um einen Cent pro Kilometer ab dem 01. Oktober 2008 und dem nahezu gleichzeitig auslaufenden Förderprogramm zur Anschaffung emissionsarmer schwerer Nutzfahrzeuge. Aufgrund der derzeit real existierenden Lieferfristen hält der VDIK eine Verlängerung des Förderzeitraums bis zum 30.09.2009 nach wie vor für zwingend notwendig.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) Thomas Böhm, Leiter, Presse und Public Relations Kirdorfer Str. 21, 61350 Bad Homburg Telefon: (06172) 98750, Telefax: (06172) 987520

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