Stickstoffdioxid-Bilanz 2018 / Dr.-Ing. Jochen Knake: "Zahlen sind erfreulich. Fahrverbote nicht erforderlich."
(Frankfurt am Main) - Wie erwartet sind die Stickoxidwerte in 2018 vielerorts in Hessen weiter gesunken. "Die Zahlen sind erfreulich und zeigen, dass Fahrverbote nicht erforderlich sind", sagte Dr.-Ing. Jochen Knake, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) und Geschäftsführer des mittelständischen Elektroindustrieunternehmens Nolta GmbH aus Cölbe, zur heute vom hessischen Umweltministerium veröffentlichten Stickstoffdioxid-Bilanz 2018.
Er rief die Verkehrs- und Umweltpolitiker auf Landesebene und in den Städten auf, den Stickoxid-Ausstoß durch intelligente Verkehrssysteme weiter zu reduzieren, etwa durch den Ausbau von Bus- und Bahnangeboten und die Modernisierung der Busflotten. Er sagte: "Fahrverbote bleiben unverhältnismäßig und sollten nicht verhängt werden. Auf die geplanten Fahrverbote in Darmstadt sollte verzichtet werden."
Ferner rief Dr. Knake Ministerpräsident Bouffier und Umweltministerin Hinz dazu auf, die zunehmende wissenschaftliche Kritik an den Stickoxid-Grenzwerten und an den Messverfahren ernst zu nehmen und sich für eine gründliche Überprüfung einzusetzen.
Quelle und Kontaktadresse:
Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU)
Dr. Ulrich Kirsch, Geschäftsführer Presse und Kommunikation
Emil-von-Behring-Str. 4, 60439 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 95808-0, Fax: (069) 95808-126
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