Pressemitteilung | (DIHK) Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

stv. DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks zur Einigung der Bundesregierung zu den Vorschlägen der EU-Kommission für neue CO2-Standards bei PKW: EU-Vorgaben technologieneutral ausgestalten

(Berlin) - "Die EU macht Tempo bei den neuen CO2-Standards für Neuwagen nach 2021. Es ist daher ein gutes Signal, dass die Bundesregierung endlich eine Position gefunden hat und den Vorschlag der EU-Kommission unterstützt. Deren Ziel einer Reduktion der Emissionen um 30 Prozent ist bereits ambitioniert und liegt auf Linie mit den Klimazielen für 2030. Auch so wird der Strukturwandel in der Automobilbranche hin zu emissionsarmen Fahrzeugen deutlich beschleunigt. Angesichts ihrer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland sollten wir Wert darauf legen, dass dieser Wandel ohne Strukturbrüche insbesondere für die mittelständischen Zulieferbetriebe erfolgt. Aus Sicht der deutschen Wirtschaft sollten die EU-Vorgaben zudem technologieneutral ausgestaltet werden, indem neue Technologien wie synthetische Kraftstoffe eine Chance erhalten, in den Markt zu kommen."

Quelle und Kontaktadresse:
(DIHK) Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. Thomas Renner, Pressesprecher Breite Str. 29, 10178 Berlin Telefon: (030) 203080, Fax: (030) 203081000

(df)

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