Thumann: Streiks nicht auf dem Rücken der Bahnkunden austragen
(Berlin) - Die von der Gewerkschaft der Lokomotivführer (GdL) angekündigten Bahnstreiks im Güterverkehr müssen unbedingt vermieden werden. Der Tarifkonflikt zwischen Deutscher Bahn AG und GdL darf nicht auf dem Rücken von Industrie und Wirtschaft ausgetragen werden. Davor warnte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann am Mittwoch (7. November 2007). Unzählige Unternehmen sind auf einen reibungslosen Güterverkehr angewiesen und setzen auf den Verkehrsträger Schiene. Länger anhaltende Störungen werden über kurz oder lang zum Stillstand in vielen Unternehmen führen. Die Schäden für Unternehmen und Wirtschaft wären immens. Auch das Vertrauen in die Schiene als zuverlässiger Verkehrsträger und Partner für die Wirtschaft wird durch einen Streik beschädigt. Wir brauchen deshalb eine rasche und für alle vertretbare Lösung dieses Tarifkonflikts. Ich appelliere an die GdL, es nicht auf Streiks ankommen zu lassen und gemeinsam mit der Deutschen Bahn eine Lösung auf dem Verhandlungsweg zu suchen, so der BDI-Präsident.
Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Petra Ganser, Sekretärin, Presse und Kommunikation
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566
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