Urhebervertragsrecht: Verleger befürchten Eingriff in die Tarifautonomie
(Bonn) - Nach Ansicht des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) besteht überhaupt keine Notwendigkeit für das geplante Gesetz zum Urhebervertragsrecht. Die "Problembereiche" würden durch die geltenden Tarifverträge vollständig abgedeckt, erklärte BDZV-Hauptgeschäftsführer Volker Schulze in einer ersten Stellungnahme heute in Bonn. Zugleich warnte er vor der Gefahr, dass der Staat hier in die Tarifautonomie eingreife.
Quelle und Kontaktadresse:
BDZV, Bereich Kommunikation und Multimedia, Hans-Joachim Fuhrmann, Tel. 0228 / 81004 -32, Fax 0228 / 81004 - 34
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