US-German Round Table in Dresden: Transatlantische Kooperation stärkt Wettbewerbsfähigkeit
(Berlin) - Nicht Protektionismus, sondern Liberalisierung und mehr Kooperation sind die richtigen Antworten auf zunehmenden internationalen Wettbewerb. Das sagte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann zur Eröffnung des US-German Round Table am Montag (18. Februar 2008) in Dresden. Rund 70 deutsche und europäische Vertreter aus Wirtschaft und Politik treffen sich zwei Tage mit US-Politikern, um über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen zu sprechen.
Das Rahmenabkommen zur Vertiefung der Transatlantischen Wirtschaftsintegration, wie es 2007 auf dem EU-US Gipfel verabschiedet wurde, und der neu gegründete Transatlantic Economic Council (TEC) bilden eine neue Grundlage der Zusammenarbeit, erklärte Thumann. Durch den angestrebten Abbau von Hemmnissen in der transatlantischen Wirtschaft werde das Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks um 3 Prozent steigen, so Thumann.
Der Klimawandel, nachhaltige Mobilität sowie Fragen der globalen Sicherheit und der weltwirtschaftlichen Stabilität waren weitere Gesprächsthemen des US-German Round Table in Dresden.
Der US-German Round Table findet in diesem Jahr zum 10. Mal statt. Er wird jährlich vom BDI, der Deutschen Bank und Commerzbank durchgeführt und in diesem Jahr mit Volkswagen AG als Gastgeber in Dresden ausgerichtet.
Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Petra Ganser, Sekretärin, Presse und Kommunikation
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566
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