VBE kritisiert Taktiererei der Arbeitgeber
(Berlin) - Die kommunalen Arbeitgeber lassen jeglichen konstruktiven Willen vermissen, stellt der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger heute (7. März 2008) fest, nachdem in Potsdam die fünfte Tarifverhandlungsrunde ohne Ergebnis beendet wurde. Es zeigte sich, kritisiert Eckinger, dass die Arbeitgeber nur nach außen guten Willen posaunten, in Wirklichkeit aber die Betroffenen im öffentlichen Dienst mit ihrem `Angebot´ hinters Licht führen wollten. Der Verweis auf die Schlichtung ist reine Taktiererei der Arbeitgeberseite.
Eckinger bekräftigt, die Arbeits- und Einkommenssituation der Erzieherinnen, kommunal beschäftigten Lehrerinnen und Lehrer sowie Sozialpädagogen brauche dringend eine deutlich spürbare Verbesserung. Die Zeit der Brosamen sei vorbei.
Der VBE ist unter dem Dach der dbb tarifunion bei den Tarifverhandlungen vertreten und beteiligte sich in den Ländern an den Warnstreiks der vergangenen Tage.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)
Pressestelle
Behrenstr. 23-24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 7261966-0, Telefax: (030) 7261966-19
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